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"Der Mensch, der den Berg versetzte, war derselbe, der anfing kleine Steine fortzutragen." Chinesische Weisheit

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Das Centrum für Migration und Bildung

setzt sich ein für die Gleichstellung aller Menschen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Aussehen, Religion, sexueller

Orientierung. Es besteht aus Fachfrauen unterschiedlicher Herkunft mit multiprofessionellen Qualifikationen und langjährigen Erfahrungen in interkulturellen Arbeitsfeldern.

Die Aufmerksamkeit gegenüber Einwanderung und Migrantinnen und Migranten hat in den letzten Jahren zugenommen. Die gesundheitliche und psychosoziale Versorgung von Menschen mit Migrationsgeschichte ist dennoch nicht zufriedenstellend. Es gibt zu wenig kultursensible Beratung und Therapie und kaum an den Bedürfnissen der Menschen mit Migrationsgeschichte orientierte, präventive Angebote durch die Regeleinrichtungen.  

Unser Ziel ist die Verbesserung der psychosozialen Situation von Migrantinnen und Migranten. Wir sensibilisieren Verantwortliche in Politik, Verwaltung und im Sozial- und Gesundheitswesen, wir qualifizieren Fachkräfte und unterstützen Migrantinnen und Migranten sowie deren Organisationen für eine wirksame Vertretung ihrer Interessen.

Unsere Angebote stehen aktuell nur eingeschränkt zur Verfügung:

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Aktuell ist der Verein aufgrund beruflicher Veränderungen weniger aktiv. Anfragen von Ihnen zur Durchführung von Seminaren und Projekten werden sorgsam geprüft und beantwortet.

Praktikumsstellen können wir weiterhin nicht zur Verfügung stellen. Diese Anfragen haben keinen Erfolg.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Oktober 2014

Jeder ist mitverantwortlich für das, was geschieht, und für das, was unterbleibt. Und jeder von uns und euch muss es spüren, wann die Mitverantwortung neben ihn tritt und schweigend wartet. Wartet, dass er handele, helfe, spreche, sich weigere oder empöre, je nachdem.« (Erich Kästner).

Die Vereinsfrauen bei der Jubiläumsveranstaltung im November 2013

 

Hier finden Sie die Präsentation zu der Entwicklung und den Aktivitäten des Vereins. Download pdf

 

Die beste Schule für mein Kind!

Mit dem Schuljahr 2011/2012 wurde das Projekt "Die beste Schule für mein Kind", das im letzten Schuljahr an den drei Neustädter Grundschulen und in der Grundschule Lerchenberg im Rahmen des Bildungsfonds

Soziale Stadt stattgefunden hat, abgeschlossen.

Im Schuljahr 2012/2013 beriet und unterstützte das Centrum für Migration und Bildung Lehrkräfte in Mainzer Grundschulen, Elternbeiräte und Multiplikatoren im Rahmen des Projektes "Eltern finden die beste Schule für ihr Kind". Lehrkräfte erhielten Informationen über die weiterführenden Schulen und die Probleme, die mit dem Schulwechsel verbunden sind. Eltern wurden bei thematischen Elternabenden über die Schulwahl informiert und beraten. Kinder erfuhren in Unterrichtseinheiten, wie wichtig es ist sich die neue Schule bei den Tagen der Information anzusehen und bekamen ihre Fragen zum Schulwechsel beantwortet. Dieses Projekt wurde vom Schulamt der Stadt Mainz gefördert.

Beide Projekte wurden bei der Veranstaltung am 20.06.13 abgeschlossen. In einer Runde von Kooperationspartner/innen wurden die Erfolge des Projektes und die weitere Notwendigkeit der Unterstüzung und Beratung von Eltern, Lehrkräften und Schüler/innen gemeinsam mit Prof. Dr. Hamburger diskutiert. Sein Vortrag kann hier nachgelesen werden. Die Abschlussthesen des Projektes sehen Sie hier.

Den Bericht über das Schuljahr 2010/2011 können Sie hier herunterladen, den Abschlussbericht des Projektes im Rahmen des Bildungsfonds der Stadt Mainz können Sie hier herunterladen.

                                

Presseartikel

Artikel in der Mainzer Allgemeinen am 24.06.13 Mainzer Allgemeine 240613

Link zur FR http://www.fr-online.de/mainz/die-beste-schule-fuer-das-kind,11181020,17244236.html

Artikel in der Mainzer Allgemeinen Zeitung vom 13.09.12 http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/meldungen/12414153.htm

Artikel in der Mainzer Rheinzeitung vom 13.09.12

 

Wir freuen uns auf Ihre Spende.

Unsere Bankverbindung ist die folgende:

IBAN DE9555190000639907013

BIC MVBMDE55

Mainzer Volksbank

Sie erhalten selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, die steuerabzugsfähig

ist. Über das Spendenportal für gemeinnützige

Organisationen können Sie uns ganz einfach eine Spende zukommen

lassen, wenn Sie diesem Link folgen. Vielen Dank.

 

Save-Me-Kampagne

Am 15. Januar 2009 wurde auf Anregung des Mainzer Flüchtlingsrates in der Landeshauptstadt die "save-me-mainz"-Initiative ins Leben gerufen. "save-me-mainz" hat sich zur Aufgabe gestellt, besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen in Mainz Zuflucht zu gewähren.

Save-me-mainz können Sie persönlich unterstützen!
Sie können sich auf dieser Seite mit Ihrem Namen und ggf. mit einem Foto sowie einem begründenden Satz als Patin oder Pate der save-me-mainz Kampagne eintragen.Weitere Informationen
hier.

 

Weiterbildungsstudium

Europäische Migration

Aktuelles Seminar:


04./05. November 2014
Integration, Sprache und Identität (T2/3)
Seminarnummer: 2014011
Anmeldeschluss: 15. Oktober 2014

Sprache ist mehr als nur ein Mittel zur Verständigung. Unsere Muttersprache ist Teil unserer Identität, Teil von uns selbst:
Mit ihrer Hilfe lernen wir die Welt kennen und verstehen. Im Zuge der Integrationspolitik der letzten zehn Jahre hat sich das
Thema des Spracherwerbs als zentrales Diskussions- und teilweise auch Reizthema erwiesen, denn häufig wurde das Niveau der Sprachbeherrschung zum Gradmesser einer „gelungenen“ Integration erhoben.
Somit gilt: je besser und schneller die Zielsprach erworben wird,
desto besser für Migrant und Aufnahmegesellschaft. Andere Stimmen warnen vor einer Identitätsverlust und Abkapselung im Falle einer Zwangseinpassung in die neue Sprachwelt. Damit gefährde man nicht nur die Identität des Individuums, sondern auch die Chance die Mehrsprachigkeit zahlreicher Migranten nutzen zu können.
Im Seminar wollen wir uns mit dem Themendreieck „Integration –
Sprache – Identität“ auseinandersetzen. Dabei werden wir versuchen
unter anderem folgende Fragen zu beantworten:
• Was bedeutet die Muttersprache für unsere Identitätsbildung?
• Kann eine Sprache mehr wert sein als eine andere?
• Die Rolle der Integrationskurse: Spracherwerb bei Erwachsenen – wie geht das?
• Was heißt Integration? Was sind Maßzahlen einer „gelungenen“ Integration? Was bedeutet der Spracherwerb für den Prozess der Integration?
Leitung: Sonja Lux, M.A., Integrationslehrkraft, wissenschaftliche
Mitarbeiterin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Genauere Informationen zu den Veranstaltungen, Programmablauf und Anmeldeformular finden Sie in den Einzelausschreibungen auf der Seite EUROMIR Seminare.

Sie können sich auch online unter http://zww-seminarshop.de/ anmelden. Über das Gesamtprogramm des Weiterbildungsstudiums „Europäische Migration“ können Sie sich unter http://www.zww.uni-mainz.de/euromir.php informieren.

 

Erklärung zum Tag des Flüchtlings:
Menschen willkommen heißen! – Flüchtlingsaufnahme braucht zivilgesellschaftliches Engagement und staatliche Unterstützung

Zum Tag des Flüchtlings im Rahmen der Interkulturellen Woche am 26. September 2014 haben acht zivilgesellschaftliche Organisationen aus Rheinland-Pfalz eine gemeinsame Erklärung mit dem Titel "Menschen willkommen heißen! – Flüchtlingsaufnahme braucht zivilgesellschaftliches Engagement und staatliche Unterstützung" veröffentlicht. Darin fordern sie die rheinland-pfälzische Landesregierung dazu auf, größere finanzielle und logistische Anstrengungen zu unternehmen, um das vielfältige zivilgesellschaftliche Engagement für Flüchtlinge zu fördern.

"Wir sehen mit großer Freude und Dankbarkeit, wie viele Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz vor Ort mit großem Engagement diejenigen Flüchtlinge willkommen heißen, die trotz aller gesetzlichen Restriktionen hier Aufnahme finden. Mit diesem Engagement treten Menschen in den Städten und Gemeinden des Landes ganz konkret Rechtsextremisten und Rechtspopulisten entgegen, die mit Unwahrheiten und Ressentiments gegen Flüchtlinge mobilisieren, sie zu einer Bedrohung des Wohlstands und der Sicherheit unseres Landes erklären und damit - wie in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts - den Boden für gewaltsame Übergriffe bereiten wollen", betonen die herausgebenden Organisationen in der Erklärung.

Pressemitteilung
Erklärung "Menschen willkommen heißen! – Flüchtlingsaufnahme braucht zivilgesellschaftliches Engagement und staatliche Unterstützung"

Aufruf: Beiratswahlen unterstützen!

Die Wahlen für die kommunalen Beiräte für Migration und Integration finden in Rheinland-Pfalz am 23. November 2014 statt:

"Die kommunalen Beiräte sind als Rat- und Impulsgeber für die Verwaltung in den Städten und Gemeinden längst unverzichtbar. Sie eröffnen Menschen mit einer Migrationsgeschichte wichtige politische Teilhabechancen und leisten mit Veranstaltungen und Informationen auf ehrenamtlicher Basis wichtige Beiträge zur Sensibilisierung der Bevölkerung vor Ort für die Belange von Flüchtlingen, Migrantinnen und Migranten."

Alle sind aufgerufen sich aktiv an den Beiratswahlen am 23. November 2014 zu beteiligen, die vorbereitenden Aktivitäten der Arbeitsgemeinschaft der Beiräte für Migration und Integration (AGARP) zu unterstützen und vor Ort darauf hinzuarbeiten, dass sich genügend Kandidaten und Kandidatinnen finden und möglichst viele Wahlberechtigte von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Alle notwendigen Informationen zu den Wahlen sind auf der Kampagnenhomepage "Gemeinsam Rheinland-Pfalz gestalten" zusammengestellt. Dort finden sich u.a.

  • Erläuterungen zu den Wahlmodalitäten (z.B. Wer darf wählen bzw. gewählt werden? Wer muss sich bis wann in das Wähler_innenverzeichnis eintragen lassen?),
  • Hilfestellungen für Menschen, die sich zur Wahl stellen möchten (z.B. Welche Fristen sind bei der Listenaufstellung zu beachten),
  • Hinweise auf aktuelle Informationsveranstaltungen vor Ort und
  • Bestellmöglichkeiten für Wahlkampfmaterialien wie Flyer, Plakate, Postkarten und sonstige "Giveaways".

 

  Centrum für Migration und Bildung e.V.