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Zwei Fortbildungsveranstaltungen
für Einrichtungen und Mitarbeiter/innen des Sozial- und Gesundheitswesens 50 Jahre nach Beginn der Anwerbung von ethnischen Minderheiten und der Einwanderung nach Deutschland spielen gesundheitliche Faktoren für die hier lebenden Migrantinnen und Migranten eine wichtige Rolle. Die Fortbildung beschäftigt sich insbesondere mit seelischen Erkrankungen, die allerdings häufig mit körperlichen Beschwerden einhergehen. Thematisiert werden die Faktoren, von denen eine „gesunde“ Migration abhängt. Hilfestellungen werden gegeben Ressourcen praxis- und handlungsorientiert zu nutzen und die Hemmnisse und Barrieren in der professionellen Arbeit mit MigrantInnen bewältigen zu können. Neben inhaltlichen Inputs werden eigene Erfahrungen in der Arbeit mit Migrantinnen und Migranten reflektiert und Anregungen für den professionellen Umgang mit Eingewanderten gegeben. Übungen und Falldarstellungen bieten den Praxisbezug.
Ergänzend dazu ist es entsprechend des zeitlichen Umfangs möglich Bestandteile aus Kommunikationstrainings oder Methoden der Mediation zu integrieren. Interkulturelle Gesundheitsförderung Folgende Bestandteile kann diese Fortbildung haben:
Zielgruppe: Fachkräfte in Gesundheitsämtern, Projekten und Angeboten der Gesundheitsprävention, Kindertagesstätten und Schulen, Ärztinnen und Ärzte und Mitarbeiter/innen aus dem Gesundheitswesen
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| Centrum für Migration und Bildung e.V. | ||||||||||||||||